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Vorschrift
Normgeber:Ministerium für Bildung
Aktenzeichen:24-83213
Erlassdatum:22.03.2019
Fassung vom:22.03.2019
Gültig ab:24.04.2019
Gültig bis:31.07.2020
Quelle:Wappen Sachsen-Anhalt
Gliederungs-Nr:223113
Fundstelle:SVBl. LSA. 2019, 57
Terminplan für die besondere Leistungsfeststellung im Schuljahr 2019/2020

223113



Terminplan für die besondere Leistungsfeststellung
im Schuljahr 2019/2020



RdErl. des MB vom 22. 3. 2019 – 24-83213



Fundstelle: SVBl. LSA 2019, S. 57





1.


1.1


Die Schule entscheidet unter Einhaltung der Vorgaben in Nummer 3 des RdErl. des MK über die besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierten Hauptschulabschlusses vom 3. 11. 2005 (SVBl. LSA S. 391), zuletzt geändert durch RdErl. vom 23. 4. 2014 (SVBl. LSA S. 52). Dabei ist der folgende Terminplan zugrunde zu legen:



Termin

Ereignis

Hinweis



Die Beratung der potenziellen Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Schule kann nur auf der Grundlage prognostizierter Jahresnoten erfolgen.

bis
13. 5. 2020

Abgabe der Anträge auf Teilnahme an der besonderen Leistungsfeststellung mit Angabe des voraussichtlichen mündlichen Wahlfaches durch die Personensorgeberechtigten

Die Schule erhält die notwendigen Planungsinformationen hinsichtlich:

a)

Teilnehmerzahl gesamt,

b)

frequentierte Wahlfächer (grob).

4. 6. bis
5. 6. 2020

Intensiv-Vorbereitungstage für teilnehmende Schülerinnen und Schüler

Kein Unterricht nach Stundentafel; zwei Unterrichtstage für Konsultationsunterricht und individuelle Vorbereitung.

8. 6. 2020

Schriftliche besondere Leistungsfeststellung im Fach Deutsch


10. 6. 2020

Schriftliche besondere Leistungsfeststellung im Fach Mathematik


11. 6. bis
15. 7. 2020

Blockzeitraum für Unterricht nach Stundentafel, Intensiv-Vorbereitungstage und mündliche besondere Leistungsfeststellung

Die Aufteilung des Blockzeitraumes liegt im pädagogischen Ermessen der Schule. Die Schule legt folgende Termine fest:

a)

Unterricht nach Stundentafel,

b)

Notenschluss für an der besonderen Leistungsfeststellung teilnehmende Schülerinnen und Schüler,

c)

Bekanntgabe der Jahresnoten, Noten der schriftlichen Leistungsfeststellung und Gesamtnoten in den Fächern Deutsch und Mathematik und der Jahresnoten in den übrigen Fächern,

d)

Abgabe der Anträge auf Änderung des mündlichen Wahlfaches durch die Personensorgeberechtigten,

e)

Durchführung von drei Intensiv-Vorbereitungstagen,

f)

Durchführung der mündlichen besonderen Leistungsfeststellung und Bekanntgabe der Note sowie Gesamtnote im jeweiligen Wahlfach,

g)

Zeugnisausgabe.

Die Schule entscheidet auch, ob in der Phase der mündlichen Leistungsfeststellung Unterricht für teilnehmende Schülerinnen und Schüler stattfindet. Unterrichtsfrei für die Teilnehmenden ist in jedem Fall der jeweilige Tag der mündlichen Leistungsfeststellung. Am jeweils unmittelbar vorhergehenden Unterrichtstag besteht keine Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht.



1.2


Die Personensorgeberechtigten aller Schülerinnen und Schüler, deren Kursbelegung eine Versetzung in den 10. Schuljahrgang nicht zulässt oder deren Versetzung aus dem 9. in den 10. Schuljahrgang nicht sicher ist, können einen Antrag auf Teilnahme ihres Kindes an der besonderen Leistungsfeststellung stellen. Die Schülerinnen und Schüler nehmen dann vorsorglich an der schriftlichen Leistungsfeststellung teil. Aus der Teilnahme kann keine Zulassung hergeleitet werden. Die abschließende Entscheidung über die Zulassung zur besonderen Leistungsfeststellung wird erst vor der mündlichen Leistungsfeststellung getroffen. Das bedeutet: Nach dem Notenschluss entscheidet die Klassenkonferenz im ersten Schritt zunächst über die Versetzung der Schülerin oder des Schülers auf der Grundlage der bisher erteilten Noten. Das heißt, dass die Ergebnisse der schriftlichen Leistungsfeststellung bei dieser Entscheidung unberücksichtigt bleiben. Auf der Grundlage der Versetzungsentscheidung ist dann im zweiten Schritt die Entscheidung über die Zulassung zur besonderen Leistungsfeststellung zu treffen. Die Entscheidung über die Zulassung oder Nichtzulassung ist den Personensorgeberechtigten der Schülerinnen und Schüler unverzüglich mitzuteilen. Die Personensorgeberechtigten der versetzten und damit nicht zugelassenen Schülerinnen und Schüler können beantragen, dass die Noten der schriftlichen Leistungsfeststellung in den Fächern Deutsch und/oder Mathematik als Noten ohne besondere Gewichtung in die Jahresnoten eingehen. Nicht versetzte und damit zugelassene Schülerinnen und Schüler nehmen weiter am Verfahren der besonderen Leistungsfeststellung teil.



2.


Die Schule kann nach Bedarf entscheiden, ob den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern über die Regelungen in Nummer 1.1 hinausgehend an weiteren einzelnen Tagen oder zu einzelnen Zeiten anstelle des Unterrichts nach Stundentafel Konsultationsunterricht angeboten wird.



Für Schülerinnen und Schüler des 9. Schuljahrganges, die nicht an der besonderen Leistungsfeststellung teilnehmen, ist durchgängig Unterricht vorzuhalten.



Die Übergabe der Zeugnisse kann im Rahmen einer feierlichen Abschlussveranstaltung bereits an Tagen vor dem letzten Unterrichtstag des Schuljahres durchgeführt werden.



3.


Dieser RdErl. tritt am Tag nach der Veröffentlichung in Kraft und mit Ablauf des 31. 7. 2020 außer Kraft.





 


Abkürzung Fundstelle Diesen Link können Sie kopieren und verwenden, wenn Sie immer auf die gültige Fassung der Vorschrift verlinken möchten:
http://www.landesrecht.sachsen-anhalt.de/jportal/?quelle=jlink&query=VVST-223113-MB-20190322-SF&psml=bssahprod.psml&max=true