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Vorschrift
Normgeber:Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt
Aktenzeichen:51.2-60120/8.3
Erlassdatum:22.07.2015
Fassung vom:26.09.2017
Gültig ab:18.08.2017
Quelle:Wappen Sachsen-Anhalt
Gliederungs-Nr:780
Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen im Rahmen des Agrarinvestitionsförderungsprogramms (AFP-Richtlinie) - Anlage 1: Bauliche Anforderungen an eine besonders tiergerechte Haltung

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis


Zum Hauptdokument : Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen im Rahmen des Agrarinvestitionsförderungsprogramms (AFP-Richtlinie)



Anlage 1

(zu Nummer 2.1 Abs. 5 und Nummer 5.4.1.1 Buchst. a)





Bauliche Anforderungen
an eine besonders tiergerechte Haltung





Teil A
Basisförderung



Mit den zu fördernden Investitionen sind die baulichen und technischen Voraussetzungen zur Einhaltung der folgenden Anforderungen zu schaffen:





1.


Ställe müssen so beschaffen sein, dass deren tageslichtdurchlässige Flächen mindestens



a)
3 v. H. der Stallgrundfläche bei Schweinen und Geflügel,


b)
5 v. H. bei allen übrigen Tierarten


betragen.





2.


2.1 Förderfähig sind Laufställe. Die spaltenfreie Liegefläche muss so bemessen sein, dass alle Tiere gleichzeitig liegen können.



2.2 Im Falle von Liegeboxen ist für jedes Tier eine Liegebox bereitzustellen.



2.3 Liegeplätze müssen ausreichend mit geeigneter trockener Einstreu oder anderem komfortschaffenden Material (Komfortmatten geprüfter und anerkannter Qualität) versehen werden. Bei Hochboxen können Komfortmatten eingesetzt werden.



2.4 Für jedes Tier ist ein Grundfutterfressplatz bereitzustellen, dessen Breite dazu ausreicht, dass alle Tiere gleichzeitig fressen können. Wenn durch geeignete technische oder manuelle Verfahren die Tiere ständig Zugang zum Futter haben, ist ein Tier-Fressplatz-Verhältnis von maximal 1,5 : 1 zulässig.



2.5 Die nutzbare Stallfläche muss mind. 5,5 m2 je GVE betragen.



2.6 Bei Stallneubauten müssen die Lauf- und Fressgänge bei Milchkühen mindestens 3,5 m und Laufgänge 2,5 m breit sein, so dass sich die Tiere stressfrei begegnen können.





3.


3.1 Der Stall muss so beschaffen sein, dass die Kälber ab der fünften Lebenswoche in Gruppen gehalten werden.



3.2 Die Liegefläche muss so bemessen sein, dass alle Tiere einer Gruppe gleichzeitig liegen können.



3.3 Die Liegefläche muss ausreichend mit geeigneter Einstreu versehen werden.





4.


4.1 Die Liegefläche muss so bemessen sein, dass alle Tiere gleichzeitig liegen können.



4.2 Die Liegefläche muss ausreichend mit geeigneter trockener Einstreu oder anderem Komfort schaffenden Material (Komfortmatten geprüfter und anerkannter Qualität) versehen werden.



4.3 Perforierte Böden (mit einer Spaltenbreite von maximal 3,5 cm) dürfen höchstens 50 v. H. der nutzbaren Stallfläche ausmachen, es sei denn, die Liegefläche ist mit einer perforierten Gummimatte ausgelegt, die mindestens 50 v. H. der Stallfläche ausmacht.



4.4 Für jedes Tier ist ein Grundfutterfressplatz bereitzustellen, dessen Breite ausreicht, dass alle Tiere gleichzeitig fressen können. Bei Vorratsfütterung ist ein Tier-Fressplatz-Verhältnis von 1,5 : 1 zulässig.





5.


5.1 Die Liegefläche muss so bemessen sein, dass alle Tiere gleichzeitig liegen können.



5.2 Die Liegefläche muss ausreichend mit geeigneter Einstreu versehen werden.



5.3 Die nutzbare Stallfläche muss mind. 5,5 m2 je GVE betragen.





6.


6.1 Der Liegebereich muss



a)
ausreichend mit geeigneter trockener Einstreu versehen werden,


b)
mit Tiefstreu versehen werden oder


c)
mit einer Komfortliegefläche ausgestattet sein.


6.2 Im Stall müssen für alle Tiere zugänglich mindestens drei verschiedenartige manipulierbare Beschäftigungselemente in einer ausreichenden Anzahl zur Verfügung stehen. Geeignet hierfür sind Holz an Ketten, eine besondere Fütterungstechnik, die die Dauer der Futteraufnahme beim Tier ausdehnt und eine Beschäftigung indiziert, Strohraufen oder vergleichbare Elemente.





7.


7.1 Im Falle der Trogfütterung ist je Sau oder Jungsau ein Fressplatz bereitzustellen, dessen Breite es zulässt, dass alle Tiere gleichzeitig fressen können.



7.2 Der Liegebereich muss für Eber, Zucht- und Jungsauen nur im Wartebereich12 oder in Gruppenhaltung



a)
planbefestigt sein und ausreichend mit geeigneter trockener Einstreu versehen werden,


b)
mit Tiefstreu versehen werden oder


c)
mit einer Komfortliegefläche


ausgestattet sein.



Für Zucht- und Jungsauen im Abferkelbereich und bei Einzelhaltung im Deckbereich muss mindestens ein Teil des Liegebereiches als Komfortliegefläche (z. B. Gummimatte im Schulterbereich) ausgestattet sein.



7.3 Im Stall müssen für alle Tiere (für Zucht- und Jungsauen nur im Wartebereich oder in der Gruppenhaltung) mindestens drei verschiedenartige manipulierbare Beschäftigungselemente in einer ausreichenden Anzahl zur Verfügung stehen. Für Zucht- und Jungsauen ist im Abferkelbereich und bei Einzelhaltung im Deckbereich mindestens ein Beschäftigungselement zur Verfügung zu stellen. Geeignet hierfür sind Holz an Ketten, eine besondere Fütterungstechnik, die die Dauer der Futteraufnahme beim Tier ausdehnt und eine Beschäftigung induziert, Strohraufen oder vergleichbare Elemente.





8.


8.1 Für jedes Tier ist ein Fressplatz bereitzustellen, dessen Breite dazu ausreicht, dass alle Tiere gleichzeitig fressen können.



8.2 Der Stallraum muss mit einem planbefestigten Boden sowie einer Ablamm- oder Absonderungsbucht ausgestattet sein.



8.3 Neben der nutzbaren Stallfläche sind zusätzlich pro Ziege mind. 0,5 m2 nutzbare Liegeflächen zu schaffen, die gegenüber der übrigen Stallfläche erhöht sind.



8.4 Liegeplätze müssen ausreichend mit geeigneter trockener Einstreu versehen werden.



8.5 Es müssen Aufzuchtbuchten für Zicklein vorhanden sein, die so bemessen sind, dass alle Zicklein gleichzeitig liegen können.



8.6 In Stall und Auslauf müssen ausreichend Bürsten und Reibungsflächen zur Verfügung stehen.





9.


9.1 Der Stallraum muss mit einem planbefestigten Boden sowie einer Ablamm- oder Absonderungsbucht ausgestattet sein.



9.2 Liegeplätze müssen ausreichend mit geeigneter trockener Einstreu versehen werden.



9.3 Ein Klauenbad einschließlich Zutriebeinrichtung muss vorhanden sein.





10.


Im Außenbereich müssen für alle Tiere ausreichende Schutzeinrichtungen natürlicher oder baulicher Art (z. B. Unterstände, Bäume, Sträucher) zur Verfügung stehen, die ausreichend breit und so verteilt und zusammenhängend angelegt sind, dass sie von den Hühnern von jeder Stelle des Außenbereiches schnell erreicht werden können.





11.


11.1 Der Stall muss mit einem befestigten Kaltscharrraum verbunden sein, der den Tieren ab der zehnten Lebenswoche zur Verfügung steht.



11.2 Im Stall müssen den Tieren ab der dritten Lebenswoche erhöhte Sitzstangen angeboten werden. Die Sitzstangenlänge muss für Junghennen ab der zehnten Lebenswoche mindestens 12 cm je Tier aufweisen.



11.3 Die Sitzstangen müssen für Jung- und Legehennen so installiert sein, dass auf ihnen ein ungestörtes, gleichzeitiges Ruhen aller Tiere möglich ist. In der Volierenhaltung muss für Junghennen der Zugang zu den einzelnen Ebenen regulierbar sein.



11.4 Neben Vorrichtungen zur Regulierung des Lichteinfalls für tageslichtdurchlässige Flächen muss bei künstlicher Beleuchtung eine an die unterschiedlichen Funktionsbereiche der Haltungseinrichtung angepasste Abstufung der Lichtintensität möglich sein. Die Beleuchtung muss für die Tiere flackerfrei sein.



11.5 Der Einstreubereich (inklusive Kaltscharrraum) ist so zu strukturieren und auszustatten, dass den Tieren zusätzlich zur Einstreu verschiedenartig manipulierbares und auswechselbares Beschäftigungsmaterial (z. B. Heuraufen, Pickblöcke, Stroh- oder Luzerneballen) zur Verfügung steht.





12.


12.1 Der Stall muss mindestens gemäß den bundeseinheitlichen Eckwerten für eine freiwillige Vereinbarung zur Haltung von Mastputen, vom März 201313 ausgestattet sein.



12.2 Der Stall muss mit einem befestigten Kaltscharrraum oder Wintergarten verbunden sein. Stall und Kaltscharrraum oder Wintergarten sind mit Vorrichtungen für Rückzugsmöglichkeiten und Beschäftigung (erhöhte Ebenen, Sichtbarrieren, Strohraufen) auszustatten.



Für Mobilställe ist kein Kaltscharrraum erforderlich; die Bodenfläche muss aber je nach Zustand (Trockenheit) ausreichend mit geeigneter trockener Einstreu versehen werden.





13.


13.1 Die nutzbare Stallfläche muss planbefestigt und ausreichend mit geeigneter trockener Einstreu versehen werden.



13.2 Für Mobilställe muss die Bodenfläche nicht planbefestigt sein, aber je nach Zustand (Trockenheit) ausreichend mit geeigneter trockener Einstreu versehen werden.





14.


14.1 Der Stall muss so beschaffen sein, dass den Tieren ein Auslauf und jederzeit zugängliche, ausreichend bemessene Bademöglichkeiten zur Verfügung stehen.



14.2 Die Bademöglichkeiten müssen so gestaltet sein, dass die Enten oder Gänse den ganzen Kopf ins Wasser stecken können. Es müssen Einrichtungen vorhanden sein, die die Bereitstellung von klarem Wasser für das Baden gewährleisten.





15.


15.1 Förderfähig sind Anlagen oder Systeme zur Haltung in Gruppen mit Auslauf.



15.2 Für jedes Pferd ist ein Fressplatz bereitzustellen, dessen Breite dazu ausreicht, dass alle Tiere gleichzeitig fressen können.



15.3 Der Stallraum muss mit einem planbefestigten Boden ausgestattet sein, der ausreichend mit geeigneter trockener Einstreu versehen wird.



15.4 Ein besonderes Abteil für kranke, verletzte, unverträgliche oder neu eingestallte Tiere muss bei Bedarf eingerichtet werden können. Dieses muss mindestens Sicht-, Hör- und Geruchkontakt zu einem anderen Pferd gewährleisten.



15.5 Die Anlage muss so beschaffen sein, dass den Tieren jederzeit ein geeigneter Auslauf zur Verfügung steht.



15.6 Im Sommer wird den Pferden zusätzlich regelmäßiger Weidegang angeboten.





Teil B
Premiumförderung



Mit den zu fördernden Investitionen sind zusätzlich zu den Anforderungen des Teil A die baulichen und technischen Voraussetzungen zur Einhaltung der folgenden Anforderungen zu schaffen:





1.


1.1 Förderfähig sind Laufställe, die über einen Auslauf für mindestens ein Drittel der Milchkühe (4,5 m2/GVE) verfügen. Auf einen Auslauf kann verzichtet werden:



a)
bei regelmäßigem Sommerweidegang und


b)
bei einer Stallmodernisierung, wenn ein Auslauf aufgrund der Stalllage nicht möglich ist und mindestens 7 m2/GVE Stallfläche zur Verfügung gestellt werden.


1.2 Für jedes Tier ist ein Grundfutterfressplatz bereitzustellen, dessen Breite dazu ausreicht, dass alle Tiere gleichzeitig fressen können. Wenn durch geeignete technische oder manuelle Verfahren die Tiere ständig Zugang zum Futter haben, ist ein Tier-Fressplatz-Verhältnis von maximal 1,2 : 1 zulässig. Werden Melkverfahren angewendet, bei denen die Kühe über den Tag verteilt gemolken werden (z. B. automatische Melksysteme), ist ein Tier-Fressplatz-Verhältnis von maximal 1,5 : 1 zulässig.





2.


Die Anlage muss so beschaffen sein, dass den Tieren entweder während der Weideperiode täglich ein Auslauf mit freiem Zugang zu einer Tränkevorrichtung geboten werden kann oder die Tiere im Offenstall (einschließlich Kälberhütten) gehalten werden.





3.


3.1 Die verfügbare Fläche muss



a)
bis 350 kg Lebendgewicht mindestens 3,5 m2 pro Tier,


b)
über 350 kg Lebendgewicht mindestens 4,5 m2 pro Tier betragen.


3.2 Für jedes Tier ist ein Grundfutterfressplatz bereitzustellen, dessen Breite ausreicht, dass alle Tiere gleichzeitig fressen können. Bei Vorratsfütterung ist ein Tier-Fressplatz-Verhältnis von 1,2 : 1 zulässig. Sofern mittels technischer Einrichtungen den Tieren ein permanenter Zugang zum Futter ermöglicht wird, ist ein Tier-Fressplatz-Verhältnis von 1,5 : 1 zulässig.





4.


Der Stall muss über einen Auslauf für mindestens ein Drittel der Mutterkühe (4,5 m2/GVE) verfügen. Auf einen Auslauf kann verzichtet werden:



a)
bei regelmäßigem Sommerweidegang und


b)
bei einer Stallmodernisierung, wenn ein Auslauf aufgrund der Stalllage nicht möglich ist und mindestens 7 m2/GVE Stallfläche zur Verfügung gestellt werden.




5.


Für Absatzferkel, Zuchtläufer und Mastschweine muss eine uneingeschränkt nutzbare Bodenfläche zur Verfügung stehen, die mindestens 20 v. H. größer ist, als nach TierSchNutztV vorgeschrieben.





6.


6.1 Die Haltungseinrichtung für Eber muss eine Fläche aufweisen, die mindestens 20 v. H. größer ist, als nach TierSchNutztV vorgeschrieben.



6.2 Für Jungsauen und Sauen muss im Zeitraum von über vier Wochen nach dem Decken bis eine Woche vor dem voraussichtlichen Abferkeltermin eine uneingeschränkt nutzbare Bodenfläche zur Verfügung stehen, die mindestens 20 v. H. größer ist, als nach TierSchNutztV vorgeschrieben.



6.3 Die Mindestfläche je Abferkelbucht muss 6 m2 betragen.



6.4 Die Haltungseinrichtung muss so ausgestaltet sein, dass sie nach dem Abferkeln dauerhaft geöffnet werden kann. Die Sau muss sich dann ungehindert umdrehen können.





7.


7.1 Die nutzbare Stallfläche muss mind. 1,5 m2 je Ziege und 0,35 m2 je Zicklein betragen.



7.2 Die Anlage muss so beschaffen sein, dass den Tieren ganzjährig ein Auslauf zur Verfügung steht. Im Stall- oder Auslaufbereich sind geeignete Klettermöglichkeiten zu schaffen.





8.


8.1 Die nutzbare Stallfläche muss mind. 1,5 m2 je Schaf und 0,35 m2 je Lamm betragen.



8.2 Die Anlage muss so beschaffen sein, dass den Tieren ein Auslauf zur Verfügung steht, der so bemessen und gestaltet ist, dass er für die Sammlung und den Aufenthalt der Herde ausreicht.





9.


Soweit die Einrichtung eines Kaltscharrraums aus baulichen oder rechtlichen Gründen nicht möglich ist, muss der Stall über einen Dachüberstand von mindestens 2 m Breite oder Tiefe über die gesamte mit Ausschlupflöchern versehene Stallseite verfügen. Die gesamte Fläche unter dem Dachüberstand muss befestigt sein. Für Mobilställe sind kein Dachüberstand und keine Befestigung erforderlich.





10.


10.1 Der Kaltscharrraum muss mindestens einem Drittel der nutzbaren Stallgrundfläche entsprechen und mit geeigneter manipulierbarer Einstreu sowie ausreichend bemessenen und gleichmäßig verteilten Staub- oder Sandbädern ausgestattet sein.



10.2 Die Grundfläche des Kaltscharraums darf nicht in die Berechnung der maximalen Besatzdichte einbezogen werden.



10.3 Zur Optimierung des Stallklimas müssen bei Volierenhaltung Kanäle zur Kotbandbelüftung vorhanden sein.





11.


11.1 Der Stall muss so bemessen sein, dass die Besatzdichte während der Endmastphase bei Putenhennen maximal 35 kg und bei Putenhähnen maximal 40 kg Lebendgewicht pro m2 nutzbarer Stallfläche nicht überschreitet.



11.2 Der Kaltscharrraum oder Wintergarten muss mindestens 800 cm2 je Putenhahn und 500 cm2 je Putenhenne umfassen und mit geeigneten, ausreichend bemessenen und gleichmäßig verteilten Staubbädern ausgestattet sein.





12.


Der Stall muss so bemessen sein, dass die Besatzdichte während der Endmastphase maximal 25 kg Lebendgewicht pro m2 nutzbarer Stallfläche nicht überschreitet.





13.


13.1 Der Stall muss so bemessen sein, dass die Besatzdichte während der Endmastphase bei Mastenten maximal 25 kg und bei Mastgänsen maximal 30 kg Lebendgewicht pro m2 nutzbarer Stallfläche nicht überschreitet.



13.2 Der Außenbereich muss so bemessen sein, dass ein Weideauslauf von mind. 2 m2 je Mastente oder 4 m2 je Mastgans zur Verfügung steht.





14.


Die nutzbare Liegefläche muss mindestens 9 m2 je Pferd und mindestens 7 m2 je Pony betragen.

 


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