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Vorschrift
Normgeber:Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt
Aktenzeichen:51-60100/1
Erlassdatum:16.09.2015
Fassung vom:16.09.2015
Gültig ab:09.02.2016
Quelle:Wappen Sachsen-Anhalt
Gliederungs-Nr:7817
Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von integrierten emeindeentwicklungskonzepten (Richtlinien IGEK - RIGEK) - Anlage: Gliederung eines integrierten Gemeindeentwicklungskonzept

Zum Hauptdokument : Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von integrierten emeindeentwicklungskonzepten (Richtlinien IGEK - RIGEK)



Anlage

(zu Nummer 8.3 Satz 2)



Gliederung eines integrierten Gemeindeentwicklungskonzeptes





1.0


Bürgerversammlung, Ortsbegehung, Arbeitskreisgründung.





2.0


Kurzbeschreibung der Gemeinde, problemorientierte Beschreibung der Ausgangsbedingungen, Besonderheiten, Verwaltungs- und infrastrukturelle Zuordnung, Strukturdaten, vorhandener Planungsbestand, übergeordnete Planvorgaben.





3.0


Die Stärken- und Schwächenanalyse ist aus der Ausgangslage abgeleitet, beschreibt die Potentiale und Hemmnisse einer Gemeinde mit dem Ziel vorhandene Potentiale zu erkennen und auszubauen und identifizierten Schwächen entgegenzuwirken.





4.0


Abgeleitet aus der Stärken- und Schwächenanalyse entwickelt die Gemeinde vor dem Hintergrund ihrer Ausgangsbedingungen ihre Entwicklungsziele. Die Entwicklungsziele müssen so konkret sein, dass später überprüft werden kann, ob und in welchem Umfang sie erreicht wurden.





5.0


Die Entwicklungsstrategie beschreibt die fachlichen Schwerpunkte und angestrebten Aktivitäten, die dazu beitragen sollen, die Entwicklungsziele zu erreichen. Handlungsfelder stellen thematische Bereiche dar, in denen diese Aktivitäten und Veränderungen durch konkrete Entwicklungsprojekte erfolgen sollen. Exemplarisch werden einzelne Leitprojekte beschrieben, die dazu dienen sollen, die vorgesehenen Aktivitäten und Änderungen zu verwirklichen und einen Beitrag zur Erreichung der Entwicklungsziele zu leisten.





6.0


Es wird festgelegt, wie der Erfolg des Entwicklungsprozesses sowie die Zielerreichung überprüft werden sollen. Konkrete Indikatoren und anzuwendende Evaluierungsmethoden sollen genannt werden. Die Erfassung der Daten ist durch die Gemeinde sicher zu stellen.

 


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